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Tiergedichte und Sprüche über Tiere

Neue Gedichte zu allen Themen über Hunde und Katzen, über Tiere und Menschen finden Sie hier. Liebevoll und amüsant getextet mit überraschenden Ideen für die liebsten Freunde des Menschen. Alle Tiergedichte handeln von unseren Haustieren, unseren Begleitern für eine schöne Zeit des Lebens. Tiergedichte haben einen engen Bezug zum Menschen, genau wie die Tiere um die es hier geht und die uns so nah und vertraut vorkommen. Und weil wir selbst dazu neigen, unsere Haustiere mit unseren Augen und Gefühlen auszustatten, sind natürlich auch die Tiergedichte entsprechend geschrieben. So geschrieben, als seien unsere Haustiere immer unsere Freunde, als könnten sie uns verstehen was wir wollen und denken. Nur so ist die Vertrautheit zwischen Mensch und Tier zu erklären. Und weil das alles so ist, haben wir den Tieren einen menschlichen Bezug angedichtet, der sicher so ganz nicht stimmen kann. Aber das ist natürlich in der Poesie über Tiere nicht von Bedeutung. Wir gehen in unseren Texten über Haustiere immer davon aus, dass unsere besten Freunde menschlich denken und fühlen – und dass sie uns immer verstehen. Ganz sicher werden gerade Besitzer von Hunden oder Pferden von einem ganz bedeutsamen Vertrauensverhältnis zum Tier sprechen und auch von einer guten Verständigung. Unsere vielseitigen Tiergedichte spannen einen großen Bogen über die Welt der Tiere, angefangen von der Fabel, auch "Aesop" genannt als Gattungsnamen für diese Art der Dichtung nach dem altgriechischen Dichter Aesop. Ihm werden als erstem diese Fabelgeschichten zugeschrieben, in denen Tiere selbst sprechen und uns oft einen Spiegel vorhalten. Viele humorvolle und amüsante Geschichten über Tiere finden Sie noch hier: Gedichte vom Leben sowie die Fabeln und Märchen vom Froschkönig. Aber auch Tiergedichte über das Wesen der Tiere, von der Geburt und leider auch bis zum Tod des geliebten Tieres sowie der Tierbestattung, werden Sie in unserem Angebot finden. Es sind Tiergedichte, die ganz auf Ihre Gefühle und Ihre Liebe zum Tier zugeschnitten sind. Lesen Sie die Tiergedichte zur Unterhaltung, zu Ihrer Freude, als Kindergeschichten zum Einschlafen oder einfach nur so. Wenn Sie über Tiere sprechen wollen und eine Rede halten, dann sind dieses oft passende Gedichte für einen guten Start in einen interessanten Vortrag. Viel Freude wünschen wir an den schönen, neuen, kurzen und liebevollen Tiergedichten und Sprüchen über Tiere.

 


Nachdenkliche Gedichte

Nachdenkliche Gedichte

Das Schaf und der gute Vorsatz

Das Schaf, das ohne Namen war,
dachte sich, wie wunderbar.
Wenn keiner meinen Namen nennt,
auch der Wolf mich nicht erkennt.

Zunächst mal werde
ich Teil der Herde.
Am liebsten mittendrin,
dass ich fast unsichtbar bin.

Mittendrin, mal ehrlich,
ist es längst nicht so gefährlich.
Am Rande da, die Individualisten,
mein Gott, wenn die wüssten!

Ansonsten hat man`s nicht schwer,
man läuft Anderen hinterher.
Sein Gehirn kann man verschenken,
man muss an nichts mehr denken.

Im Frühling passierte
was ich nie kalkulierte.
Man hat uns getrieben, ja nach dort
und nahm uns unsere Wolle fort.

Also, das passiert mir nie wieder,
nicht mir, dem geistigen Überflieger.
Ich gab mir den Namen: Cäsar der Größte.
Ich war nicht mehr Herde, echt das Schönste!

Dann kam ein Schlachter, Himmel oh je...,
rief nur Namen am Anfang mit B und C.
Ich schwöre, im nächsten Leben
wird Verstand nicht weggegeben!

Nachdenkliches Gedicht

Text Nr.: 70549
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Auch nachdenkliche Gedichte können uns auf richtige Ideen bringen und zur Lebenserfahrung beitragen. Die Texte wurden als Fabel geschrieben. Alles was die Tiere tun, findet sich in menschlichen Verhaltensweisen wieder. Abgesehen davon macht die Lektüre vielleicht Spaß, denn diese Geschichten als Fabel oder kleines Märchen haben Witz und Humor und können sogar als Teil einer passenden Rede vorgetragen werden. Dieses Gedicht handelt von Schafen, der Schafherde und einem echten Schlaumeier unter ihnen. Wir hören im Text wie unser Schlaumeier fabuliert, was wohl das Beste für ihn sei. Zunächst einmal will er es sich so einfach wie möglich machen. Das ist verständlich und auch für menschliche Schlaumeier normal. Dann geht eine Kleinigkeit schief dabei. Und Schlaumeiers Idee ist es dann oft, mit einer einfachen und arbeitssparenden Aktion auf sich aufmerksam zu machen mit ein wenig Wichtigtuerei und schlauer Dummheit. Und das klappt selten. Siehe die „Moral von der Geschichte“ hier in unserer Fabel über Tiere und Schafe zum Thema nachdenkliche Gedichte.


Dieser Videoclip zeigt ein wunderschönes Tiergedicht als Fabel, vorgetragen mit Witz, Charme und Fantasie. Eine lustige Geschichte über Tiere, dem Herdentrieb und das Verhältnis zwischen Mensch und Tier:
Der Fuchs und der Igel

Der Fuchs und der Igel

Fuchs und Igel Fabel

Ein Fuchs mal auf der Lauer lag,
er sprach zum Stachel-Igel: „Sag,
warum rollst du dich so ein?
Man ist unter Stacheln doch allein!“
„Das kann man generell nicht sagen,
man kann Stacheln zur Zierde tragen.
Auch ist Vertrauen auf dieser Welt
unter Stacheln besser aufgestellt.“
Das sprach der Igel philosophisch,
der Fuchs fand das nun gar nicht komisch!

Fuchs und Igel Gedicht

Text Nr.: 70628
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Eine neue Fabel über das Leben mit unserem schlauen Fuchs und dem Igel finden Sie hier. Das Thema ist der ewige Widerstreit der beiden Kontrahenten. Der Fuchs ist schlau, schnell und versucht alles um ohne viel Arbeit ans Ziel zu kommen. Zu gerne würde der Fuchs den kleinen Igel verspeisen. Doch unser Fuchs trifft auf die Gelassenheit des Wehrhaften. Wie die Fabel schon aussagt: Wer so gut geschützt ist, kann manche Welle und manchen Spinner einfach links liegen lassen. Dieses Gedicht über das Leben und ist eine Geschichte zum Nachdenken und zum Verstehen. Denken Sie über das Vertrauen nach und schützen Sie sich rechtzeitig. Der Igel weiß bescheid in unserer kurzen Fabel vom Fuchs und Igel!


Gummibärchen Gedicht

Gummibärchen Gedicht

Eine Fabel mit Moral

Gummibärchen, ach die bunten,
süßen weichen Gaumenklumpen,
fühlten sich nicht anerkannt,
von Biologen ganz verkannt.

Man dachte immer nur daran
wie man sie richtig zähmen kann.
Dann fand man ein Patentrezept,
das Gummibären-Sozial-Konzept.

Man lasse es am besten frei
das Gummibärenallerlei.
Nun wurden Tüten aufgerissen,
täglich Bären angebissen.

Die Bärchen waren anerkannt
was auch der Gaumen mit Freuden fand.
Naschen gehört zum guten Ton,
das ist Gummibären-Evolution!

Geschichte über Gummibärchen

Text Nr.: 70646
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Wie geht es eigentlich einem Gummibärchen in der Tüte? Diese Frage beantwortet unser Gummibärchen Gedicht. Niemand kümmert sich um das Gummibärchen. Es fühlt sich verlassen und so geht auch allen anderen Gummibären, die in einer Verpackung gemeinsam auf den Verzehr warten. So eine Enge – und dennoch allein! Wer soll sich bei dem Gedränge wohl fühlen? In solchen Fällen ist Hilfe gefordert. Es ist schon eine Frage des Tierschutzes, die artgerechte Haltung der Gummibärchen zu verlangen. Wie also kann jeder dazu beitragen, den bunten Gummibärchen zu Ihrer Freiheit und ihrem Zweck zu verhelfen? Nehmen Sie Herz und Verstand, raffen Sie sich auf und reißen Sie die Tüten der Gummibärchen auf. Die bunte Mischung der Gummibären wird es Ihnen zunächst danken durch das wunderbare Aroma das von diesen possierlichen Tierchen verführerisch ausgeht. Und jetzt naschen Sie! Das ist im Sinne des Tierschutzes ausdrücklich erlaubt. Denn dafür wurden Gummibärchen mit Liebe gemacht. Zu Ihrer Freude und zum fröhlichen Verzehr. Und das Schönste daran: Genau das ist die Bestimmung der Gummibären seit ihrer Herstellung. Wie schön für alle Beteiligten: Ihr Appetit auf diese kleinen Verführer ist auch deren Bestimmung. Und jeder möchte nach seiner Bestimmung leben und glücklich sein! Also werden die Gummibärchen auf diese Weise geschützt. Es werden neue produziert. Das ist ihr Beitrag zur Artenvielfalt und Arterhaltung! Soweit unsere kurze Satire über Gummibärchen als Tiergeschichte, Tiergedicht und Fabel. Gute Unterhaltung mit unseren Fabeln und Tiergedichten.


Lebensweisheit Fabel als Tiergedicht

Lebensweisheit Fabel als Tiergedicht

Der Vergleich

Der Löwe:
„Was bin ich groß und fühle mich
so stark und ungeheuerlich.
Ich bin der Star im Reich der Tiere,
weshalb ich mich zum König küre.“

Die Ameise:
„Was hat dir deinen Geist benebelt?
Was dein Gehirn so zugeknebelt?
Statt Größe bin ich etwas feiner,
mein Universum ist halt kleiner.“

Und der Sinn?
Jedes Wesen hat immer Recht,
ist in seiner Welt ein toller Hecht.

Und der beste Sinn?
Sei der Star in deiner Welt,
SCHWEIG und mach was dir gefällt.

Auch Tiere sind menschlich

Text Nr.: 70480
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Diese Lebensweisheit wird durch die Erzähltechnik der Fabel als Tiergedicht transportiert. Obwohl Tiere die Geschichte erleben, erscheint uns alles so menschlich und kommt uns bekannt vor. Für den Löwen ist es einfach, so richtig anzugeben und sich zu nehmen was er selbst für sich als angemessen empfindet. Und die Ameise? Sie kann natürlich nicht schweigen. Recht hat Sie! Aber was soll`s. Sie hätte auch gar nichts zu sagen brauchen. Ihr Statement ist überflüssig. Den Löwen interessiert es nicht und für die Ameise ändert sich nichts. Und dennoch ist an der Überheblichkeit des Löwen nichts dran! Die Ameise gab es schon vor ihm und sie wird es auch nach ihm noch geben. Sie gilt als eine der erfolgreichsten Spezies. Wozu also hat sie sich zu einer Rechtfertigung hinreißen lassen? Wenn also mal wieder irgendwo so richtig angegeben wird... einfach nicht mitmachen! So viel lässt sich von den Tieren doch lernen. Viel Freude an den schönen Bildern unserer Fabeln und den vom richtigen Leben übertragenen Handlungen in das Reich der Tiere.


Lebenserfahrung Gedichte

Lebenserfahrung Gedichte

Ein Spruch fürs Leben
Tiergedicht - Fabel

Es war mal eine dumme Schnecke,
die schleimte rum auf ihrer Strecke.
Und glaubte dann im Ernst daran,
wer schleimt kommt eben schneller an.
Sie hat sich dafür ausgelutscht,
dann ist wer durch den Schleim gerutscht
und dachte: „Diese kleinen Schleimer,
die braucht nun wirklich keiner.“
Man hat sie in den Topf entsorgt.
Am Tisch wurde ein Wein entkorkt...

Kurzer Spruch zum Leben

Text Nr.: 70489
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Nun hatte es die Schnecke aber übertrieben. Das endlos lange grüne Rumschleimen hat sich nicht gelohnt. Diese Fabel deckt auf, wie das Verhalten wirken kann. Niemand wollte mit der Schnecke noch etwas zu tun haben. Am Ende wurde sie in den Topf geworfen und gut durchgekocht. Am Tisch bereitet man sich gerade mit einem guten Wein auf die Spezialität vor. Ein Gedicht als Fabel das das Leben schreibt. Ein Gedicht über Lebenserfahrung mit Humor und Satire mit einem kleinen schiefen Seitenblick auf alle Opportunisten dieser Welt.