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Trauergedicht

Trauergedicht

Nur Du !

Ich sehe mit allen Sinnen,
Geräusche vertonen das Bild,
vertraute Düfte gewinnen
an Gestalt im Geiste, was fehlt.

So ist der Welten Materie
uns vielformig vertraut.
Doch Transformation in Serie
erlebt nur, wer auch schaut.

So sehe, spüre ich, bleibe wach,
fühle im Denken dein Leben.
Und ich ahne die Zeit danach.
Was wirst du mir geben?

In jedem Tropfen Regen
der glänzend vom Himmel schwebt,
möchte ich niemals vergebens
sehen, wie er deinen Geist bewegt.

So kommst du zu mir,
trocknest auf meiner Haut.
Die Sehnsucht, die ich verspür,
sie bleibt mir stets vertraut.

Oder kommst du als Wind
oder Sonnenwärme?
So fühle ich, wir beide sind
gemeinsam Teil der Sterne.

Trauertext Hoffnung und Zuversicht
Trost zur Trauer

Autor: Milbradt 70370

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Dieses Hoffnung gebende Trauergedicht ist tröstend. Der Text zur Trauer erweckt die Vorstellung dass nicht alles vorüber und vorbei ist. Das passende Gedicht zur Trauer beschreibt, wie und auf welche Weise das Leben des Verstorbenen erneut und tröstend empfunden wird. In allen Dingen des Lebens und der Natur gibt es Schönheit für die Sinne. Hier kann man Glauben! Glauben, dass diese Wunder eine Botschaft für die Seelen sind. DiesesTrauergedicht erkennt den Wunsch nach geistiger Einheit und Zusammengehörigkeit über den Tod hinaus. Wer also gemeinsam und seelenverwandt miteinander verbunden sein möchte, wird dieses Trauergedicht immer wieder lesen und sagen: So ist es gut. Wir bleiben wir und wir leben in der Ewigkeit weiter.